ZELENKA - communication without limits
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Frequently Asked Questions – Oft gestellte Fragen

Wie erfolgt die Abrechnung nach Quellenwörtern?
Wie erfolgt die Abrechnung nach den sog. Normseiten?
Was ist eine Normseite?
Was ist eine (amtlich) beglaubigte Übersetzung und wie wird sie vorgenommen?
Wie schnell kann ich eine Übersetzung haben?
Welche Arten von Korrekturen gibt es und welche Zwecke erfüllen sie?
Was ist CAT-Software und was sind ihre Vorteile?
Wozu dient die Übersetzungsnorm DIN 2345?
Was drückt der Slogan der Gesellschaft Zelenka „Communication without limits“ aus?

Antworten auf weitere Fragen teilen Ihnen unsere Mitarbeiter unter der Infonummer +420 577 144 669 mit.

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Wie erfolgt die Abrechnung nach Quellenwörtern?

Ein Quellenwort ist ein Wort im dem Quellentext – also ein Wort in dem Text, der übersetzt wird. Sofern dieser Quellentext in einer zu bearbeitenden Gestalt vorliegt, kann die Anzahl dieser Wörter mit Hilfe eines Instruments in den Texteditoren (z. B. in Word im Menü Extras – Wörter zählen – Wörter) einfach und schnell ermittelt werden. Agenturen berechnen den Umfang von Dokumenten auch unter Zuhilfenahme anderer, spezialisierter Programme.
Den Preis für die Übersetzung berechnen wir dann einfach so, dass wir den Preis für ein Wort mit der Anzahl der Quellenwörter multiplizieren. Der Preis ist genau, unveränderlich und vor Aufnahme des Auftrages bekannt.
Wir meinen, dass diese Abrechnungsweise auch für den Kunden die am meisten geeignete ist, und wir verwenden sie standardmäßig seit dem Jahr 2006.
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Wie erfolgt die Abrechnung nach den sog. Normseiten?

Von der Abrechnung einer Übersetzung auf der Grundlage von Normseiten nehmen heute Übersetzer wie Agenturen Abstand. Die Berechnung ist nämlich komplizierter und zudem stellt der Begriff „Normseite“ in unterschiedlichen Ländern einen unterschiedlichen Textumfang dar. Der Preis wird zudem nach der Anzahl der übersetzten Normseiten, also nicht der Quellennormseiten berechnet. Das bedeutet, dass zu der Zeit, wo der Kunde den Preis einer Übersetzung kennen möchte, dieser Preis nur geschätzt werden kann. Der tatsächliche Preis ist erst zu dem Zeitpunkt bekannt, wo die Übersetzung fertig ist. Jede Sprachkombination hat allerdings eine andere Länge des Quellen- und des Zieltextes und dieser Unterschied ändert sich sogar bei einer Sprachkombination je nach der Art des Textes. Ein technischer Text wird in derselben Sprachkombination ein anderes Verhältnis der Länge des Quellen- und des Zieltextes haben, als eine Kriminalgeschichte. Auch wenn sich ein Erbringer von Übersetzungsdienstleistungen bemüht, die Kalkulation so präzise wie möglich vorzunehmen, handelt es sich dennoch lediglich um eine Schätzung.
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Was ist eine Normseite?

Eine Normseite wird als 1800 Zeichen inklusive eines Leerzeichens hinter jedem Wort definiert.
Die Anzahl der Normseiten kann im Grunde durch zwei Methoden festgestellt werden:
A) Wir zählen die Anzahl der Zeichen inklusive Leerzeichen und teilen diese Zahl durch 1800.
B) Wir zählen die Zeichen ohne Leerzeichen. In diesem Fall müssen wir nicht die Anzahl der Wörter hinzuzählen (da die Anzahl der Wörter der Anzahl der Leerzeichen hinter jedem Wort entspricht).
Die Berechnung erleichtern uns direkt in die Texteditoren eingebaute Funktionen (z. B. in Word im Menü Extras – Wörter zählen – Zeichen mit Leerzeichen). Agenturen berechnen den Umfang von Dokumenten auch unter Zuhilfenahme anderer, spezialisierter Programme. Die Methoden A und B sollten in dem Fall dasselbe Ergebnis bringen, wenn im Text keine überflüssigen Leerzeichen zwischen den Wörtern auftreten, die durch die Leertaste oder die Taste Enter geschaffen wurden.
Eine Normseite kann annähernd 200–300 Wörter beinhalten.
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Was ist eine (amtlich) beglaubigte Übersetzung und wie wird sie vorgenommen?

Eine beglaubigte Übersetzung kann lediglich ein durch das zuständige Bezirksgericht betrauter Übersetzer vornehmen. Die fertige Übersetzung wird untrennbar mit dem Original (Quellentext) oder mit einer notariellen Kopie des Originals verbunden. Sie wird ebenso mit einem Stempel und der Klausel des vereidigten Dolmetschers (Übersetzers) versehen. Sofern der Kunde ein unversehrtes Originaldokument behalten möchte, muss er zunächst einen Notar besuchen und sich eine notariell beglaubigte Kopie des Dokumentes anfertigen lassen. Handelt es sich um eine Beglaubigung eines fremdsprachigen Textes, beglaubigen die Notare gewöhnlich nur die Sprachen, die sie beherrschen. Diese beglaubigte Kopie kann der Kunde danach der Agentur zur Durchführung der Übersetzung übergeben. Beglaubigte Übersetzungen werden bei Texten vorgenommen, die für staatliche Organe bestimmt sind oder bei wichtigen Firmendokumenten.
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Wie schnell kann ich eine Übersetzung haben?

Ein Übersetzer schafft pro Werktag annähernd 1200-1500 Wörter zu übersetzen (unter bestimmten Umständen auch mehr). Sofern an einer Übersetzung zwei Übersetzer gleichzeitig arbeiten können, werden dies 2400-3000 Wörter pro Tag sein. Bei größeren Projekten kann ein Team, z. B. von vier Übersetzern und vier Korrektoren zusammengestellt werden, dann werden ca. 5–6 Tausend Wörter pro Tag geschafft. Es kommt darauf an, ob es sich um einen Text handelt, der in mehrere Teile aufgeteilt werden kann, ohne dass die Qualität der Übersetzung darunter leiden würde (vor allem einheitlich verwendete Terminologie und Einhaltung derselben stilistischen Anforderungen des Kunden).
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Welche Korrekturarten gibt es und welche Zwecke erfüllen sie?

Sprachkorrektur
Bei der Sprachkorrektur, die ein grundlegender Bestandteil der vorzunehmenden Übersetzungen ist, stellt der Korrektor fest, ob die Übersetzung ihren Zweck erfüllt. In Abhängigkeit von den Anforderungen des Kunden nimmt er einen Vergleich des Ausgangs- und des Zieltextes vor, kontrolliert die terminologische Einheitlichkeit und die Adäquatheit des Sprachregisters und des Stils. Er kontrolliert die Gesamtqualität des Textes, die Grammatik, die Verständlichkeit, die Vollständigkeit der Übersetzung, die Einhaltung der grafischen Gestaltung und beseitigt kleine Fehler und Tippfehler.
Fachliche Korrektur
Bei der fachlichen Korrektur nimmt ein Fachlektor die einsprachige Kontrolle des übersetzten Textes aus Sicht der Verwendung von Fachtermini sowie des Verwendungszwecks der Übersetzung vor. Wichtig ist, dass der Kunde auf die spezielle Terminologie im Text hinweist oder an uns ein terminologisches Wörterbuch- , einige genehmigte Referenztexte übergibt, unbekannte Abkürzungen erklärt, auf ein eventuelles Nichtübersetzen einiger Ausdrücke hinweist u. A.
Stilistische Korrektur
Die stilistische Korrektur überarbeitet die Wortwahl, die Reihenfolge und den gegenseitigen Zusammenhang der Wörter im Satz und verbessert dadurch grundlegend die Verständlichkeit und Lesbarkeit des Textes für den gegebenen Zweck. Der Korrektor überarbeitet den Text stilistisch für den beabsichtigten Zweck, passt den Ausdrucksstil so an und verändert ihn, dass der Ausdruck z. B. am besten den Lesern im Zielland oder in der Zielregion oder Spezialisten eines bestimmten Fachbereichs entspricht.
Vordruckkorrektur
Die Vordruckkorrektur ist eine abschließende Korrektur vor dem Datendruck oder der Eröffnung der Webpräsentation Ihrer Firma, bei welcher der Korrektor typografische Fehler nach der technischen Vorbereitung zum Druck entfernt. Wie z. B. falsch eingefügte Abbildungen, Textumbruch, falsche Wortteilung am Zeilenende, falsch verwendete Zeichen oder diakritische Zeichen.

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Was ist die CAT Software und welches sind ihre Vorteile?

CAT (computer aided translation) ist die Abkürzung für eine computerunterstützte Übersetzung unter Verwendung einer speziellen Software. Es handelt sich nicht um eine maschinelle Übersetzung, sondern um eine menschliche Übersetzung, die durch einen erstellten Übersetzungsspeicher unterstützt wird. Zu den bedeutendsten Programmen, die wir zu diesem Zweck verwenden, gehören Trados, Transit, SDLX, Word Fast und Déjà Vu.
Zu den Vorteilen, welche die Verwendung von der CAT Software mit sich bringt, gehören:
- terminologische Konsistenz (Verwendung derselben Termini im gesamten Dokument),
- niedrigere Übersetzungskosten (die Übersetzung desselben Satzes erfolgt lediglich einmal),
- Möglichkeit der Erstellung eines Übersetzungsspeichers und eines terminologischen Wörterbuchs,
- Unterstützung verschiedener Dateitypen,
- Vereinfachung des Quality Managements und Steigerung der Übersetzungsqualität.
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Wozu dient die Übersetzungsnorm DIN 2345?

Diese deutsche Norm grenzt die Anforderungen an Übersetzungsprojekte und die beteiligten Subjekte ab. Sie definiert die Grundbegriffe, wie z. B. Quellen- oder Zieltext, sie beschreibt die notwendigen Kompetenzen der Übersetzer, sie spezifiziert die organisatorischen Aspekte eines Übersetzungsprojekts, sie hält die Kunden zu einer entsprechenden Unterstützung an, wie es die Bereitstellung von Fachterminologie und von Referenztexten oder die Mitteilung eines Kontakts zu einer Person ist, die konsultiert werden kann. Ferner definiert sie, was eine Projektdokumentation beinhalten soll, sie beschreibt die eigentliche Durchführung eines Projekts sowie die Eigenschaften des Zieltextes, einschließlich der Durchführung einer Kontrolle und einer Revision. Die Agentur Zelenka richtet sich seit dem Jahr 2005 nach dieser Norm.
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Was definiert die Norm DIN EN 15038?

Die Norm DIN EN 15038 definiert die für das Erbringen von Übersetzungsdienstleistungen auf einem qualitativ hohen Niveau unerlässlichen Standards. Sie legt die Anforderungen vor allem im Bereich der personellen und technischen Quellen, des Qualitätsmanagements, des Projektmanagements, der vertraglichen Rahmenbedingungen und der Vorgehensweisen beim Erbringen von Übersetzungsdienstleistungen fest. Im vergangenen Jahr war sie durch 29 europäische Staaten angenommen. In der Tschechischen Republik wurde sie im November 2006 mit Wirkung ab Dezember 2006 herausgegeben. Unter unseren Bedingungen ersetzt sie im Grunde die deutsche Norm DIN 2345, die bislang die einzige konkrete Norm für den Bereich Übersetzungsdienstleistungen war. Die Agentur Zelenka richtet sich seit dem Jahr 2007 nach dieser Norm.

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Was drückt der Slogan der Gesellschaft Zelenka „Communication without limits“ aus?

Der Slogan „Communication without limits“, den unsere Agentur bereits seit vielen Jahren verwendet, drückt das Überwinden von Sprachbarrieren (mit Hilfe der Übersetzungs- und Dolmetschertätigkeit) aus, weist aber auch darauf hin, dass man auch in gängigen Geschäftsbeziehungen muss kommunizieren können, gleich ob wir dieselbe oder eine andere Sprache sprechen. Im Dienstleistungssektor, in den auch das Übersetzungswesen fällt, ist die richtige Kommunikation zwischen dem Kunden und dem Erbringer unersetzlich. Die Kommunikation zwischen dem Kunden und dem Übersetzer erfolgt immer durch einen Projektmanager, so dass die beiden Seiten die Vorgabe der gegebenen Übersetzung gleich verstehen. Davon leiten sich nämlich die Parameter der Dienstleistung ab, insbesondere die stilistischen und terminologischen Anforderungen sowie die Arten der durchzuführenden Korrekturen.



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